Waldorfpädagogik

Die Waldorfpädagogik steht für einen ganzheitlichen Ansatz bei der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Es werden intellektuelle, musische und handwerkliche Fähigkeiten gleichermaßen gefördert.

Der Waldorflehrplan orientiert sich an den Entwicklungsstufen der Schüler und Schülerinnen und bietet Fächer, Inhalte und Methoden somit altersgemäß an.

Die Waldorfpädagogik hilft, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf breiter Grundlage zu entwickeln, so dass junge Menschen den sich wandelnden Anforderungen der Gesellschaft und der spezialisierten Arbeitswelt gewachsen sind.

Das soziale Miteinander innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft wird als wichtiges Lernfeld für die Ausbildung von sozialen Fähigkeiten begriffen. Darüber hinaus sollen Initiativkraft und Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und der Umwelt geweckt und geschult werden.

Lebensnaher Unterricht sowie handlungsorientierte Lehr- und Lernmethoden befördern besonders die Entwicklung von Schlüsselqualitäten wie Teamfähigkeit, Kreativität und die Fähigkeit, prozessual zu denken. Waldorfschüler studieren und arbeiten später erfolgreich in allen Studien- und Berufsfeldern.

Die Waldorfschule ist konfessionell ungebunden, wohl aber christlich geprägt. Sie steht Kindern aller Konfessionen und Herkunft offen.