Waldorfpädagogik

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Die Waldorfpädagogik, begründet von Rudolf Steiner, sieht das Kind als Ganzes: mit Denken, Fühlen und Wollen. Sie orientiert sich an den Entwicklungsschritten der Kinder und Jugendlichen und begleitet sie mit einem Lehrplan, der Kopf, Herz und Hand gleichermaßen anspricht.

Kunst, Handwerk und Naturerfahrung sind kein Zusatz, sondern fester Bestandteil des Unterrichts – in jedem Fach, von der ersten bis zur zwölften Klasse. So entsteht Wissen nicht nur im Kopf, sondern wird erlebt, begriffen und in die eigene Persönlichkeit aufgenommen.

Ziel der Waldorfpädagogik ist es, junge Menschen zu freien, verantwortungsbewussten und urteilsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen zu lassen – bereit, ihren eigenen Weg in die Welt zu finden.

Genau das erleben wir jeden Tag an der Freien Waldorfschule Leipzig – in unseren Klassenräumen, auf dem Schulgelände und im Miteinander unserer Schulgemeinschaft.